Im folgenden Artikel zeigt der Wirtschaftsjournalist Osman Tseng, wie zu großer Erfolg als "Exportmaschine" die Republik China in ein Dilemma von texanischen Dimensionen geführt hat. Der Außenhandelsüberschuß hat sich Jahr für Jahr angehäuft, so daß die Republik China nun, gemessen an dem, was sie für ihre Importe aufwenden muß, mehr als dreimal so große Reserven ausländischer Devisen zur Verfügung hat, wie sie wirklich benötigt.
Tseng stellt die Ursachen dafür dar, zeigt die negativen Auswirkungen auf und nennt Maßnahmen, die aus diesem Dilemma herausführen können.
Die meisten Länder sind gezwungen, verzweifelt um die ausländischen Devisensummen zu kämpfen, die sie benötigen, um ihre Importrechnungen zu begleichen und den Forderungen ihrer ausländischen Gläubiger nachzukommen. Die unter enormem Druck stehenden Finanzbeamten dieser Länder können sicherlich wenig Mitgefühl für die angestrengten Bemühungen der Republik China aufbringen, mit den Problemen fertig zu werden, die sich aus der Tatsache ergeben, daß das Land die zweitgrößten Reserven ausländischer Devisen auf der Welt angehäuft hat. Nach neuesten Erhebungen belaufen sich die Devisenreserven der Republik China mittlerweile auf 78 Milliarden US$. Nur Japan hat mit 85 Milliarden US$ noch größere Reserven. Dies ist wahrhaftig eine riesige Summe, besonders wenn man sie an der Größe der Wirtschaft des Landes mißt.
Die von der Regierung der Republik China aufgebaute Wirtschaft kann man angemessen als eine "Exportmaschine" bezeichnen, die jahrelang riesige Exportüberschüsse erzeugt hat. Extrem große Devisenreserven wurden während dieser Zeit angehäuft, weil es keine Möglichkeit gab, das Geld im Inland zu investieren, und wegen anderer wirtschaftlicher Faktoren. Die Akkumulation wurde noch beschleunigt durch die langjährige Devisenkontrolle der Zentralbank. Die Zentralbank machte nämlich zur Auflage, daß die gesamten durch Außenhandelsüberschüsse erzeugten Devisen an die Zentralbank verkauft werden mußten, die diese mit der entsprechenden Summe an NT$ ankaufte. Der größte Teil dieser NT$ kam zu der sich im Umlauf befindlichen Geldmenge hinzu und stellt so eine ständige Gefahr der Inflation dar, die die Interessen der Verbraucher und die wirtschaftliche Stabilität des Landes gefährden kann. Trotz einer jahrelangen strikten Kreditpolitik ist die Gefahr einer Inflation noch immer sehr groß.
Die Devisenkontrollen durch die Zentralbank wurden bis Juli 1987 immer wieder verschärft, bis dann zu diesem Zeitpunkt die Gesetze endgültig liberalisiert wurden. Seitdem dürfen Unternehmen und Privatpersonen selbst Devisen halten und sie ohne Kontrolle ins Ausland bringen. Sie können nun in jedem Jahr bis zu 5 Millionen US$ ins Ausland überführen.
Obwohl diese Maßnahmen hilfreich sind, stellen sie keine vollständige Lösung des Problems dar. Die Republik China hat immer noch keine Möglichkeit gefunden, wie sie ihre enormen Devisenbestände verwenden und die exzessiven Bargeldbestände, die ihre Wirtschaft hervorgebracht hat, binden kann. Darüber hinaus muß der inländische Markt vergrößert werden, um ökonomische Energie aufzufangen, die sonst wieder zu neuen Exportüberschüssen führt. Regierungsbehörden beabsichtigen, das Problem anzugehen, indem sie Devisen ausgeben und so die Devisenreserven auf ein vernünftiges Maß reduzieren. Die Frage ist nun, wie man das Geld verwenden soll. Hierzu gibt es eine verwirrende Zahl von sich widersprechenden Empfehlungen aus dem Inland wie aus dem Ausland.
Im Inland wurde von verschiedenen Seiten der Vorschlag gemacht, einen angemessenen Teil der Devisenreserven zur Finanzierung von Projekten im öffentlichen Sektor zu verwenden und so eine Möglichkeit zu schaffen, die exzessiven Bargeldbestände abzuführen, die durch ein riesiges Exportvolumen geschaffen worden waren. Aber diese Vorschläge übersehen die Tatsache, daß es nicht Geldschwierigkeiten sind, die es der Regierung schwer machen, ihr Engagement bei öffentlichen Projekten auszuweiten. Die Probleme, mit denen die Regierung in dieser Hinsicht zu kämpfen hat, sind eher Mangel an Arbeitskräften und Schwierigkeiten beim Erwerb von Land.
Auf Regierungsebene schlagen das Außen- und das Wirtschaftsministerium vor, den finanziellen Spielraum des von der Republik China neu geschaffenen Fonds für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (IECDF) zu erweitern, dessen Budget für die nächsten Jahre auf 1 Milliarde US$ veranschlagt worden ist. Der IECDF unterstützt Entwicklungsländer mit finanzieller Hilfe. Neuerdings ist auch im Gespräch, osteuropäische Länder, die dem Kommunismus abgeschworen haben und sich in einer Phase umfassender wirtschaftlicher und politischer Reformen befinden, in das Hilfsprogramm aufzunehmen. Das Wirtschaftsministerium hat bereits im Januar Vorbereitungen getroffen, um eine Delegation in verschiedene osteuropäische Staaten zu entsenden, um diese Länder über dieses Vorhaben des IECDF in Kenntnis zu setzten. Zu den Ländern, die für dieses Programm in Frage kommen, gehören Ungarn, Jugoslawien und Polen.
Beamte beider Ministerien betonen, daß die Republik China durch eine Erweiterung ihrer finanziellen Hilfe für andere Länder zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt. Zum einen wird den Empfängerländern geholfen, und zum anderen kann die Republik China ihre internationalen Beziehungen intensivieren. Es gibt wenige Leute, die die Wichtigkeit des Vorschlages, die Hilfe für andere Länder aufzustocken, bestreiten. Aber es gibt Stimmen, die zur Vorsicht mahnen. Sie sagen, daß die Devisenreserven, so groß sie auch sein mögen, doch bei weitem nicht ausreichen, um wahllos Hilfsprogramme zu unterstützen, ohne dadurch die eigenen finanziellen Interessen der Republik China zu gefährden.
Die riesigen Devisenbestände der Republik China ziehen im Ausland große Aufmerksamkeit auf sich. Die USA haben die Republik China eingeladen, sich gemeinsam mit anderen westlichen Ländern am Brady-Plan zu beteiligen, um die Verschuldung der Länder der Dritten Welt zu verringern. Der Plan wurde von der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds gebilligt. Nach Gesprächen zwischen der Republik China und den USA, die sich über Monate hinzogen, hat das Land nun grundsätzlich seine Teilnahme an dem Plan zugesagt. In weiteren Gesprächen geht es jetzt darum, wie die finanzielle Hilfe der Republik China verwaltet werden soll, da diese weder Mitglied der Weltbank noch des Internationalen Währungsfonds ist. Diese Institute haben jetzt einen Anreiz, eine offizielle Beteiligung der Republik China zu erwägen.
Für den meisten Wirbel sorgen zur Zeit die Vorschläge der Zentralbank der Republik China zur Verwendung der Devisenbestände. Die Zentralbank hat die doppelte Aufgabe, die Devisenbestände zu verwalten und die Preise stabil zu halten. In dieser Eigenschaft ist sie besonders besorgt wegen des explosiven Inflationspotentials, das die übermäßigen Devisenreserven in sich bergen. Sie ist deshalb natürlich besonders daran interessiert, eine Verwendungsmöglichkeit für die Fremdwährungsbestände zu finden, damit diese verringert werden können.
Schaufensterpuppen als Boten ausländischer Produkte in einem Warenhaus: Eine Steigerung der Nachfrage nach ausländischen Produkten könnte den Devisendruck erleichtern.
Nachdem sie im August 1989 vier Milliarden US$ als Startkapital für einen Abrufmarkt für US$ bereitstellte, beschloß die Zentralbank vor kurzem, Devisenreserven zur Finanzierung von Einkäufen privater und staatlicher Unternehmen der Republik China im Ausland zu verwenden. Jedes Unternehmen in der Republik China, das beabsichtigt, ausländische High-Tech Unternehmen aufzukaufen, fortschrittliche Technologie ins Land zu holen oder Naturschätze und wichtige Rohmaterialien zu importieren, kann Hilfe in Form von Krediten in Fremdwährung beantragen. Die Finanzmittel werden von der Bank of Communications, die der Regierung gehört, und von der Export-Import Bank der Republik China zugeteilt. Die Devisensumme, die für diesen Zweck bereitgestellt werden soll, ist bisher noch nach oben unbegrenzt.
Der Vorschlag der Zentralbank ist gut gemeint, aber viele bezweifeln sein Durchführbarkeit. Einer der hauptsächlichen Kritikpunkte ist das Risiko, das die vorgeschlagene Finanzierungsweise in sich birgt. Wer wird die Verantwortung übernehmen, wenn die Schuldnerunternehmen zahlungsunfähig sind? Es wurde auch darauf hingewiesen, daß die Zentralbank als Hüterin der Devisenreserven keine gesetzliche Grundlage dafür hat, ihre Fremdwährungskredite auch privaten Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Ob die Vorschläge der Zentralbank durchführbar sind oder nicht, die Republik China muß eine Möglichkeit finden, ihre Fremdwährungsbestände zu reduzieren.
Die Lockerung der Devisenkontrolle hat zusammen mit drastischen Veränderungen des Investitionsklimas im Inland in den letzten zwei, drei Jahren zu einem zunehmenden Abfluß von Kapital aus der Republik China in andere Länder geführt. Dies hat einen großen Teil des jährlichen Handelsüberschusses des Landes ausgeglichen und so das Wachstum der Devisenbestände verlangsamt. In den ersten neun Monaten des Jahres 1989 beliefen sich die Kapitalabflüsse aus der Republik China einschließlich direkter und indirekter Investitionen auf eine Summe von 6,3 Milliarden US$. Diese Summe trägt viel dazu bei, die Auswirkungen des Handelsüberschusses des Jahres 1989 zu kompensieren, das zum Jahresende auf 10 Milliarden US$ geschätzt wurde. (Genaue Zahlen liegen uns noch nicht vor.)
Der größte Teil des im Jahr 1989 aus der Republik China abgeflossenen Kapitals bestand aus direkten Investitionen, die zum Erwerb von Industriegelände und Produktionsmitteln im Ausland verwendet wurden. Der Rest setzte sich aus Investitionen in ausländische Immobilien und Portfolio-Investitionen in Aktien sowie in zahlreiche andere Arten von Wertpapieren zusammen. Unternehmen wollen im Ausland hauptsächlich in die Herstellung arbeitsintensiver Produkte investieren, weil die starke Aufwertung der Währung der Republik China und die wachsenden Lohnkosten es ihnen nicht mehr lohnend erscheinen lassen, diese Produkte in Taiwan herzustellen. Es gibt auch eine große Zahl von Unternehmen, die im Ausland in die High-Tech-Industrie investieren, um sich auf lange Sicht ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt zu erhalten. Aus vielerlei Gründen haben für einige gebeutelte Investoren Investitionen in Aktien und Immobilien im Inland ihren Reiz verloren, und ihre ganz natürliche Reaktion darauf ist natürlich, bei den relativ sicheren Märkten im Ausland Zuflucht zu suchen.
Den sich verändernden Bedingungen auf dem Investmentsektor und den Trends in der wirtschaftlichen Entwicklung der Republik China nach zu urteilen, werden die Investitionen in ausländische Industrieunternehmen, Immobilien und Wertpapiere 1990 und in der Zeit danach stetig zunehmen. Wenn das Volumen der Auslandsinvestitionen 10 Milliarden US$ erreicht, wie manche Experten vorraussagen, wird der ständige weitere Zufluß von Devisen durch abfließende Gelder vollständig kompensiert werden können.
Aber selbst wenn sich diese Erwartungen erfüllen, bleiben die bereits vorhandenen Devisenreserven der Republik China auch weiterhin ein Problem. Zu den 78 Milliarden US$ an Devisenenreserven kommt jeden Monat ein Nettobetrag von 500 Millionen US$ an Zinsen hinzu. Die gesamten Reserven reichen aus, um 19 Monate lang die Importe des Landes zu finanzieren; normalerweise rechnet man mit einem Devisenpolster, das für die Importe von sechs Monaten ausreicht. Es ist aber eine gewaltige Verschwendung nationaler Ressourcen, auf ausländischen Konten solch ungewöhnlich große Devisenreserven zu halten, die nur magere Zinsen abwerfen.
Um ihre gewaltigen Reserven abzubauen, muß die Republik China nach Ansicht vieler das Problem auf drei unterschiedlichen Ebenen angehen. Erstens muß die Zentralbank den Devisenmarkt weiter liberalisieren, damit der NT-Dollar zu seinem wirklichen Wert gehandelt werden kann. Dies ist der traditionelle Ansatz, um eine unausgeglichene Handelsbilanz ins Gleichgewicht zu bringen. Trotz beeindruckender Liberalisierungsmaßnahmen in der Vergangenheit hält die Zentralbank noch immer an ihrer Kontrolle von Kapital, insbesondere des Devisenzuflusses fest, und dies behindert die richtige Bewertung des NT-Dollars. Amerikanische Finanzbeamte glauben, daß der NT-Dollar 1990 weiter steigen wird, wenn die Kräfte des Marktes völlig freies Spiel haben, besonders, weil die Wirtschaft der Republik China hochentwickelt ist, das Land so gut wie keine Auslandsverschuldung hat, und weil es enorme Devisenreserven besitzt.
Obwohl die amerikanischen Behörden den zunehmenden Abfluß von Kapital aus der Republik China positiv bewerten, heben sie hervor, daß diese Entwicklung bisher wenig dazu beigetragen hat, die negativen Auswirkungen des taiwanesischen Handelsüberschusses im Handel mit den USA auszugleichen, weil nur ein geringer Teil der direkten Investitionen des Landes in die Wirtschaft der USA fließen. Der beste Weg, dem Handelsdefizit im Handel mit den USA zu begegnen, wären taiwanesische Direktinvestitionen in Form von Unternehmensgründungen. Diese bleiben aber weitgehend aus, und so sind die USA gezwungen, weiterhin im Ausland Kredite aufzunehmen, um die Handelsbilanz im Handel mit Taiwan auszugleichen.
Zweitens muß die Republik China ihr Importvolumen vergrößern, das 1989 langsamer anwuchs als das Exportvolumen. Dies könnte dadurch geschehen, daß sie ihre Handelsbeschränkungen durch Importzölle und andere Auflagen für ausländische Waren aufhebt, wie es von amerikanischen Delegierten während eines Gesprächs über wirtschaftliche Fragen zwischen der Republik China und den USA im Januar diesen Jahres in Taipei vorgeschlagen wurde. Obwohl die Republik China ihre Importzölle wesentlich gesenkt hat, indem sie über die Jahre schrittweise die Tarife zurücknahm, so sind doch bei manchen Produkten, besonders bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen, die Zölle so hoch geblieben, daß sie immer noch eine deutliche Handelsbeschränkung darstellen. Die Republik China hat Schritte unternommen, um die Importkontrollen zu liberalisieren. Trotzdem beklagen einige amerikanische Exporteure noch immer, daß sie für bestimmte Agrarprodukte keine Einfuhrgenehmigung bekommen. Taipei hat außerdem oft Importbeschränkungen für diese Produkte verhängt und diese Maßnahmen mit Problemen der eigenen Landwirtschaft gerechtfertigt.
Hinzu kommt noch, daß sich der Markt für Dienstleistungen der Republik China nicht so schnell geöffnet hat, wie es erforderlich gewesen wäre. Noch immer ist die Zahl der Unternehmensgründungen durch ausländische Unternehmen in der Versicherungsbranche eingeschränkt. Auch viele restriktive Gesetze bezüglich des Geschäftsverkehrs ausländischer Banken bleiben bestehen, und die Börse ist hauptsächlich in chinesischer Hand, obwohl dies auch ein Hinweis darauf sein könnte, daß die ausländischen Investoren die Unbeständigkeit und die ständige Gefahr eines Zusammenbruches fürchten, die für diesen Markt charakteristisch sind.
Eine andere grundsätzliche Möglichkeit, den Import anzukurbeln, ist, eine größere Nachfrage im Inland zu schaffen. Die Regierung ist der Meinung, daß dies dadurch geschehen könnte, daß man die zahlreichen großen öffentlichen Bauvorhaben wieder aufnimmt, die man wegen Arbeitskräftemangels und Schwierigkeiten beim Erwerb von Bauland hinausgeschoben hatte.
Auch eine Verbesserung des kostspieligen und ineffizienten Vertriebssystems des Landes könnte erheblich zu einer Steigerung der Inlandsnachfrage beitragen. Die Vertriebsgesellschaften für Importgüter enthalten zum Beispiel zur Zeit den Verbrauchern Informationen über die Kosten der importierten Güter vor. Deshalb haben die meisten Verbraucher keine Möglichkeit, zu beurteilen, ob die Importeure ihre Preise den durch die Aufwertung des NT-Dollars und die Reduktion der Zölle gesunkenen Kosten angepaßt haben. Wenn man die Importeure dazu bringen könnte, ihre Preise entsprechend den gesunkenen Importkosten zu senken, könnte das zu einer erheblichen Steigerung der Nachfrage nach ausländischen Gütern führen.
Doch das größte Hindernis für einen großen Markt im Inland ist das unbegründet hohe Preisniveau im Land, ein Phänomen, das die Republik China mit Japan gemeinsam hat. Ohne die Preise auf ein vernünftiges Maß zu senken, wird es für das Land schwierig werden, von seiner gegenwärtigen Rolle als Exportmaschine wegzukommen und sein erklärtes Ziel eines großen Inlandsmarktes zu erreichen. Die Absicht der Regierung, das öffentliche Auftragsvolumen zu erweitern, könnte eine wertvolle Hilfsmaßnahme sein, aber sie kann keine so organische Umgestaltung der Wirtschaft hervorbringen, wie sie durch eine erhebliche Steigerung der Kaufkraft der Bevölkerung erreicht werden könnte. Man wird sich in der Republik China - wie zuvor in Japan - zunehmend der Auswirkungen des überhöhten Preisniveaus bewußt. Die Regierung hat durch ihre Reduzierungen der Importsteuer gezeigt, daß sie die Probleme nicht nur erkannt hat, sondern daß der Erkenntnis auch Taten folgen werden.
(Deutsch von Andreas Härdter)